Mehr Lösungsansätze für den Diemitzer Steg, als gedacht.

Mehr Lösungsansätze für den Diemitzer Steg, als gedacht.

Der amtierende Bürgermeister von Mirow, Henry Tesch, traf sich vor kurzer Zeit mit dem Vorstand des Fördervereins und einigen interessierten Bürgern aus Diemitz und Mirow.

Gemeinsam haben sie über verschiedene Szenarien gesprochen, wie der Steg in Diemitz in irgendeiner Form doch noch gerettet werden kann. Es haben sich drei Möglichkeiten ergeben, von denen aber jede seine eigenen Probleme und Unsicherheiten mit sich bringt.

Das vom Vorstand favorisierte Modell einer Übernahme des Steges durch den Verein ist inzwischen schriftlich niedergelegt und dem Amt Mirow zur Prüfung übersandt. Die anderen beiden Alternativen sind aber ebenfalls interessant und werden nach den Kommunalwahlen weiterverfolgt. Der Vorstand dankt dem Bürgermeister Henry Tesch für das konstruktive Gespräch.

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